| Java Tutorial (interaktiv) |
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| Das interaktive Java Tutorial von Bradley Kjell (Central Connecticut State University) richtet sich an alle, die die Grundlagen der Inforamtik an Hand der Programmiersprache Java lernen möchten. Es gibt viele Tests, Quiz und Programmieraufgaben. Zur Zeit sind ca. 800 Seiten übersetzt. |
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| | Zip-Datei | 5.185 KB | 04.02.04 | Heinrich Gailer | |
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| Sony CDROM Treiber |
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| Für die Modelle: CDU33A CDU50E CDU55D CDU55E CDU75E CDU76E |
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| Online-Recht |
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| Der Begriff "Online-Recht" (auch Netlaw oder Cyberlaw) umfaßt alle rechtlichen Aspekte und Probleme, die sich aus dem Betrieb und der Benutzung von Computernetzen wie dem Internet ergeben. |
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| Förderalmanach |
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| Ein Handbuch zum Bildungssponsoring IMPRESSUM Herausgeber Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Rotebühlstrasse 131, 70197 Stuttgart (0711) 6642(0)-139/111 Fax (0711) 6642-103 eMail: friedr@abt1.leu.bw.schule.de http://www.leu.bw.schule.de/sponsoring im Auftrag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Autorin Dipl.-Kfm. Rosemarie Friedrich, OStR’in Projektleitung Ministerialrat Wulf-Michael Kuntze, M.A. Mai 2000 |
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| Internet-Verantwortung an Schulen: Ein Leitfaden |
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| Ziel dieses Leitfadens ist es, der deutschen Schullandschaft umfassende Empfehlungen an die Hand zu geben, die zu einer verantwortungsvollen Internet-Nutzung an deutschen Schulen beitragen. Die Bertelsmann Stiftung dankt den Experten Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Prof. Dr. Günter Dörr, Prof. Dr. Ludwig J. Issing und Prof. Dr. Dieter Spanhel für ihre Mitarbeit und Beratung. Dank geht außerdem an Dr. Felicitas von Peter und Dr. Oliver Vorndran für ihre konstruktiven Anmerkungen. Dieser Leitfaden gliedert sich in vier Abschnitte und spiegelt damit gleichzeitig die Erkenntnis wider, dass ein vielversprechender Ansatz zur Verantwortungssicherung sich niemals auf eine einzige Maßnahme stützt: 1. Medienkompetenz Medienkompetenz an Schulen erfordert Bewusstseinsbildung und permante Weiterbildung bei Lehrpersonen, Schülern und Eltern. 2. Verhaltenskodizes Vereinbarungen über Regeln und Verfahrensweisen zielen ab auf Handlungssicherheit im Umgang mit dem Internet. 3. Technische Kontrolle Technische Kontrollen wie Einwahlsysteme (Log-In) und Internetfilter unterstützen pädagogische Maßnahmen. 4. Durchsetzung Bei der Durchsetzung der pädagogischen und technischen Regelungen hilft es, Aufsichtsgremien und Regulationsverfahren festzulegen – beispielsweise in Form eines Internet-Gremiums, das eine Evaluation der Maßnahmen beaufsichtigt. |
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| Jugendschutz und Haftung für rechtswidrige Inhalte |
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| Rechtsausschuß DFN-Verein:Wiss. Mit. Günter Elschner, ITM Münster - Die juristischen Fragestellen bei der Internet-Nutzung in Schulen betreffen in erster Linie die Verantwortlichkeit der Schule bzw. des aufsichtsführenden Lehrers für die Inhalte, die Schüler über den schulischen Internet-Zugang aus dem WWW abrufen bzw. über eine eigene Homepage, in Newsgroups oder in Chatrooms verbreiten. Problematische Fallbeispiele sind etwa der Abruf jugendgefährdender (= pornographischer / gewaltverherrlichender / extremistischer) Bilder oder Texte von ausländischen Servern, der Download urheberrechtlich geschützter oder indizierter Software ("Warez"-Angebote) oder die Teilnahme an einschlägigen Newsgroups oder Chatrooms, über die rechtswidrige Inhalte verbreitet werden. |
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| Internetcafe-Recht |
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| MARC LIESCHING/THOMAS GÜNTER Verantwortlichkeit von Internet-Cafe-Betreibern Besonderheiten bei pornografischen oder sonstigen jugendgefährdenden Inhalten |
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| Mindmanager Smart kostenlos |
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| Hier können Schulen die Software "MindManager smart" der Firma Mindjet zum kostenlosen Download beantragen |
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| TDSL-Antrag |
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| der Antrag auf kostenlosen TDSL-Anschluß für Schulen zum laden, drucken, ausfüllen, abschicken und WARTEN |
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| ISDN-Handbuch |
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| ISDN-Handbuch der Telekom |
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| Funklan |
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Das Funk-LAN
Eine interessante Vernetzungsvariante für Schulen |
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| Mindmanager Smart Download weiterempfehlen |
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| Hier können Sie die kostenlose Downloadmöglichkeit einem Freund/Kollegen weiterempfehlen. |
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| MindManager Forum |
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| Fragen, Probleme und Erfahrungsaustausch |
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| Telekom T-DSL Antrag (zur Zeit nur Download) |
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| Kostenloser Internetanschluss für Schulen! 6x schneller als der bisherige ISDN-Anschluss... |
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| Verkabelung und Vernetzung |
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| Verkabelungsleitfaden zur Errichtung oder Erweiterung einer Verkabelung für Telefon, Datenanwendungen bis hin zu Videoübertragungen in Schulgebäuden. |
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| Standardisierte und wartungsarme IT-Strukturen |
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| Bei der Planung zukunftsorientierter schulischer IT-Infrastrukturen für allgemeinbildende Schulen werden derzeit von Bildungspolitikern, Pädagogen, Lehrerverbänden und Elternverbänden Forderungen und Wünsche gestellt, die in folgende Planungsziele münden: Ergänzung der bisherigen EDV-Fachräume Zusätzliche PC-Arbeitsplätze in (allen) Klassenräumen Einrichtung von jederzeit frei zugänglichen Medienecken und Internet-Cafés Vernetzung aller PCs und Zugriff auf das Internet von allen PCs aus Bereitstellung schulweiter Daten, Informationen und Netzwerkdienstleistungen Aus der Sicht der Sachaufwandsträger (Schulträger) und der verantwortlichen IT-Beauftragten in den Schulen können diese Ansprüche nur realisiert werden, wenn gleichzeitig der Einrichtungs- und Wartungsaufwand für die schulische IT-Infrastruktur drastisch reduziert wird, und zwar durch: den Einsatz von standardisierten Server-Lösungen und Benutzerverwaltungen, um den Einrichtungs- und Wartungsaufwand zu reduzieren und gleichzeitig identische und damit transparente Rahmenbedingungen in allen Schulen zu schaffen. Einsatz spezieller Schutzmaßnahmen in allen PCs, um versehentliche oder absichtliche Manipulationen seitens der Anwender abzuwehren und so eine ständige Betriebsbereitschaft zu gewährleisten Einbeziehung von Desaster & Recovery-Maßnahmen für den zentralen Server und alle PCs, um im Störungsfalle eine weitgehend automatisierte Wiederherstellung der ausgefallenen Systeme zu gewährleisten Einsatz von intelligenten Software-Verteilungssystemen zum Einrichten neuer Software und Updates gezielte Hilfestellungen über ein hierarchisches Support-Konzept Möglichkeit der Fernwartung durch regionale und zentrale Support-Zentren Einer Bündelung dieser Vorgaben stehen zunächst keine pädagogischen und technischen Vorbehalte hinsichtlich ihrer Realisierung entgegen. Sie sollte strikt eingehalten werden, aber sukzessiv erfolgen können und so mit den Anforderungen der Schule wachsen. Hier ist in erster Linie die Planung der Infrastruktur für die Verkabelung von Netzwerk und der Stromversorgung angesprochen. Eine Erweiterbarkeit der schulischen IT-Infrastruktur und damit des schulischen Netzwerkes sollte ohne künftige zusätzliche bauliche Eingriffe gewährleistet sein. Im folgenden werden unterschiedliche Konzepte einer möglichen IT-Struktur an Schulen vorgestellt und diskutiert. Da es aber in all diesen Überlegungen letztendlich darum geht, den Einrichtungs- und Wartungsaufwand, aber auch das erforderliche Know-how für die Administrierung drastisch zu reduzieren, wird hier zunächst auf das Problem der Benutzerverwaltung und der E-Mail-Organisation eingegangen. Vereinfachungen und Standardisierungen in diesen beiden Bereichen versprechen - egal welches Konzept zum Einsatz kommt - ein hohes Einsparungspotential. |
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| Schulix |
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| "Schulix" - das wartungsarme Schulnetzwerk dank Linux Gymnasium bei St. Anna Das 1531 gegründete Gymnasium bei St. Anna in Augsburg mit 958 Schülern und 93 Lehrkräften stellt seine umfassende Netzwerk-Lösung vor: + Einrichtung von Linux- und Novell-Servern für alle wichtigen Netzwerkdienste: = Aus Sicherheitsgründen laufen Benutzerverwaltung und Internetdienste auf zwei getrennten Linux-Servern. = Ein Novell-Server ermöglicht die Nutzung älterer, DOS-basierter Unterrichtssoftware. + Minimierung des Wartungsaufwandes: = Automatisierte Benutzerverwaltung = Fernwartung + Ausgereiftes Sicherheitskonzept ermöglicht Schülern die Arbeit an frei zugänglichen PCs ohne Aufsicht durch die Lehrer. + Wahlweise Einsatz von Windows 98 oder Linux über einfache Vorauswahl des Betriebssystems durch Lehrer und Schüler: = Integration vorhandener Hardware-Bestände in die Weiterentwicklung des Netzwerks + Kostengünstig durch Open Source Software |
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| Planungsrichtlinien für Kommunikationsnetze |
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| Die Richtlinien gelten für alle staatlichen Gebäude und für alle staatlichen und staatlich geförderten Baumaßnahmen in Bayern (Stand 02.05.2001). Sie enthalten z. T. auch für Schulen interessante Hinweise zu Telekommunikations- und Datennetzen. |
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| Netzwerkleitfaden |
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| Netzwerkleitfaden zur Planung, für den Aufbau, oder die Erweiterung eines Schulnetzwerks. |
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| IT-Handreichung -> Schulleiter, Systembetreuer, Sa |
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| Die Informationstechnologie prägt zunehmend unser tägliches Leben. Der Computer dient als Werkzeug und Medium zur Lösung unterschiedlichster Aufgaben und Problemstellungen. Multimedia und Telekommunikation bewirken tief greifende Veränderungen in unserer Gesellschaft. Arbeitsprozesse und Arbeitsformen verändern sich, der schnelle Zugriff auf weltweit verfügbare Informationen wird zum entscheidenden Qualitäts- und Wettbewerbsfaktor. Informationstechnische Grundkompetenz ist inzwischen Voraussetzung für nahezu alle Berufe. Die Schulen sind gefordert: "Ein Computer in der Schule sollte heute so alltäglich sein wie die Kreide und die Tafel... . Der Computer und das Internet sind Lehr- und Lernmittel zur gleichen Zeit." (Erwin Staudt, IBM, 22.11.1999) Die Schulen stellen sich selbstverständlich den aktuellen Herausforderungen. Die informationstechnische Grundbildung ist in den amtlichen Lehrplänen der einzelnen Schularten in der jeweils angemessenen Ausprägung und Tiefe als Auftrag definiert und wird von unseren Lehrkräften mit Engagement umgesetzt. An den oberfränkischen Hauptschulen haben die Sachaufwandsträger unter Einsatz erheblicher finanzieller Mittel die hardwareseitigen Voraussetzungen dafür geschaffen, deren Erneuerung wegen der rasanten technologischen Entwicklung in regelmäßiger Wiederkehr vorzunehmen ist. An zwei Dritteln unserer Grundschulen steht die Einrichtung eines PC-Raumes noch aus und wird in der nahen Zukunft zu realisieren sein. An der Hälfte der Förderschulen ist dieselbe Aufgabe zu bewältigen. Auf der Grundlage ihrer langjährigen fachlich-praktischen Tätigkeit haben die oberfränkischen Fachberater für Informatik auf Initiative der Regierung von Oberfranken die vorliegende Handreichung erstellt, die den Schulleitern, Systembetreuern und Sachaufwandsträgern Hilfen zu den Bereichen Ausstattung, Vernetzung und Systembetreuung geben will. Zusammen mit den zahlreichen Hinweisen und Links zu anderen Veröffentlichungen und Institutionen sollen die Adressaten zu den genannten Bereichen Basisinformationen und Antworten auf immer wieder auftretende grundsätzliche Fragen erhalten. Die Handreichung ist auch im Internet unter "www.schule-oberfranken.de" abrufbar. Die Regierung von Oberfranken dankt den Fachberatern für Informatik nachdrücklich für ihre umfangreiche, fachkompetente Arbeit, appelliert an die Sachaufwandsträger, die erforderlichen Mittel für IT-Ausstattung auch weiterhin bzw. verstärkt zu bewilligen und wünscht allen in der Schule Tätigen Kraft, Ausdauer und Erfolg bei dem Bemühen, die Informationstechnologie und ihr Handling in Oberfranken voranzutreiben. Bayreuth, im Juni 2001 |
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